Fallstudien

Paqui Ruiz Requena

Paqui Ruiz Requena Farm (ES)

Rosa Rodríguez

Caprinatura SL (ES)

Ignacio Néstares Rincón

The Farm of Nestares Family (ES)

Mª Jesús Gualda

El Añadío (ES)

Valentino Mercati Mercati

Aboca (IT)

Alfredo Fasola Bologna

Torre Colombaia (IT)

Gianni Berna

Farm Maridiana (IT)

Martin Bagar

Farm Etelka (SK)

Zuzana Homolová

Farma AFRA Odorica (SK)

Andrej Kejžar

The Farm Vrhovc (SI)

Polona Karničar

The Šenk Farm (SI)

Dávid Turčáni

Včelí kRaj (SK)

Viera Marekova & Pavel Marek

Marekov Dvor (SK)

Christian Crone

Farm Crone (DE)

Thomas Schumacher

Haetteli farm (DE)

Matthias Schneider

Graditz Stud Farm (DE)

Marijan Bavcon Farm

Marijan Bavcon Farm

Die Stadt Cerkno liegt im Westen Sloweniens zwischen voralpinen Tälern und umgeben von steilen, bewaldeten Hängen auf ca. 324 Höhenmetern. Mit 4700 Einwohnern der Gemeinde ergibt sich eine Bevölkerungsdichte von 36 Einwohnern pro Quadratkilometer. Landwirtschaft hat in der Region keine große wirtschaftliche Bedeutung. Einige erfolgreiche Industrieunternehmen befinden sich in der Region, die sich in jüngster Vergangenheit zunehmend dem Tourismus zugewandt hat. Es gibt ein Hotel mit Spa-Angeboten und interessante Sehenswürdigkeiten in der Nähe. Die Gegend ist berühmt für die traditionelle Herstellung von Spitzen-Textilien und traditionellen Karnevalsmasken. Die umliegenden Siedlungen befinden sich auf Hängen oder in den weiten Tälern. Die landwirtschaftlichen Betriebe sind überwiegend Nebenerwerbsbetriebe mit Viehhaltung und Forstwirtschaft. Diese Betriebe versuchen, Tourismus und Landwirtschaft durch die Einführung von lokalen Marken für typische lokale Produkte zu verbinden.

Caprinatura SL

Caprinatura SL

​​​​​Der Betrieb aus Murcia-Granada hälz Ziegen nach Richtlinien des Ökolandbaus auf einer extensiven Weide in der Nähe des Guadalquivir Flusses. Neben der Viehzucht wurden multifunktionale Aktivitäten wie die Käseproduktion mit der Eigenmarke Caprinaturas und ein  Direktvertrieb entwickelt. Der Betrieb bietet Schulungen an und Praktika für Studenten, die mit diesem Bereich verbunden sind.

Bio-Saalberghof Berghaus

Bio-Saalberghof Berghaus

Der Bio-Saalberghof von Rasmus Berghaus war Bundessieger 2008 beim Wettbewerb "Landwirtschaft schafft Kulturlandschaft" in Deutschland. Alle Tiere leben auf dem Hof nach Biorichtlinien.

Der Bio-Saalberghof ist ein zertifizierter landwirtschaftlicher Biobetrieb, führt das europäische Biosiegel und ist seit 2014 Mitglied im Bioverband "Biokreis".

Neben Rindern werden auch Hühner, Enten und Schweine gehalten. Wichtiger Bestandteil für die Qualität des Fleisches des roten Höhenviehs ist der Weidegang.

Die Produkte werden direkt - zum Teil über die familieneigene Bäckerei im Ort - abgesetzt.

Der Betrieb setzt auf ein schlüssiges und transparentes System von Nachhaltigkeit, Regionalität und artgerechter Haltung in Bio-Qualität.

Farm von Joseph Lehmenkühler

Farm von Joseph Lehmenkühler

Der Betrieb setzt setzt seit 25 Jahren auf eine enge Betriebskooperation in gemeinsamer Gesellschaft mit einem weiteren Landwirt (Lehmenkühler Rotgeri GbR). Der Kontakt entstand aus einem regionalen Arbeitskreis von Landwirten. Bereits zuvor war der Betieeb sehr kooperativ eingestellt. Maschinen wurden in Gemeinschaft gekauft, Ernten gemeinsam bewältigt und seit jeher wird der unternehmerische Austausch von Ackerbauern in diesen Arbeitskreisen gepflegt.

Seit 2014 steigen nun die Söhne der beiden Betriebsleiter in die Gesellschaft -  Lehmkühler Rotgeri GbR - ein.

Der Betrieb ist in folgenden Geschäftsbereichen tätig: Ackerbau, Schweinehaltung und Biogas.

Heute werden ca. 180 ha bewirtschaftet. Bereits vor 10 Jahren wurden die Flurstücke durch die beiden Gesellschafter - Hrn. Lehmennkühler und Hrn. Rotgeri - intensiv beplant, um optimale Zuschnitte und Größen zu erreichen. Die dabei aus der Nutzung genommenen Flächen, die schwer zugänglich oder aus anderen Gründen schwer zu bewirtschaften sind, werden dem Naturschutz im Rahmen der vorhandenen Förderprogramme zur Verfügung gestellt. 

The Šenk Farm

The Šenk Farm

Der Bauernhof liegt in der typischen alpinen Lage der Kamniker Savinja-Alpen in der Grenzregion zu Österreich, auf einer Höhe von 900 m. Aufgrund der Höhenlage, des Reliefs und des alpinen Klimas werden landwirtschaftliche Flächen von Wiesen, Weiden und der damit verbundenen Viehzucht dominiert. Hier ist das zu Hause der Schafzucht Jezersko-Solčavska. Darüber hinaus ist die Forstwirtschaft in der traditionellen Landwirtschaft dieser Region immer noch sehr wichtig. Der Ort ist geprägt von verstreuten Siedlungen mit eigenständigen Bauernhöfen. Der Tourismus pielt eine wichtige Rolle. In früheren Jahrzehnten ist er leicht zurückgegangen, hat aber wieder an Bedeutung gewonnen. Einer der wichtigsten Punkte für die Wiederbelebung des Tourismus ist der Šenk-Bauernhof, der vor einigen Jahren von einem jungen Paar komplett umgebaut wurde.     

BioLiebert - organic farm of the Liebert family

BioLiebert - organic farm of the Liebert family

Auf dem Biohof von Familie Liebert dreht sich alles rund um den Ziegenstall in Geratshofen. Die Betriebsleiter haben sich dazu entschlossen, ihre Tiere auf eine neue Art zu präsentieren, da Ziegen noch immer eine Exotenrolle in Deutschland einnehmen.

BioLiebert ist ein Bio-Demonstrationsbetrieb. Transparenz und die Schärfung des Bewusstseins sind den Betriebsleitern wichtig. Da sich nicht pauschal bestimmen lässt, ob das Kriterium „regional“ einen bedenkenlosen Konsum zulässt, wirtschaftet der Hof regional und bio.

Farm Eredi Gradassi Andrea s.s.

Farm Eredi Gradassi Andrea s.s.

Der landwirtschaftliche Betrieb Eredi Gradassi Andrea besteht seit 1639 und ist einer der ältesten in der Region Umbrien. Es erstreckt sich über etwa 150 Hektar im Spoleto-Tal zwischen den Bergstädten Campello sul Clitunno, Spoleto und Trevi. Die zentrale und historische Tätigkeit des Unternehmens ist die Herstellung von extra-nativem Olivenöl in der Mühle des Unternehmens. Die Oliven sind lokale Sorten Moraiolo, Leccino und Pendolino auf einer eigenen Grundstücksfläche von etwa 50 Hektar. Daneben sind weitere 100 Hektar, die gepachtet sind, mit etwa 15.000 Olivenbäumen bestockt. Im November und Dezember werden die Oliven von Hand geerntet und innerhalb von 24 Stunden nach der Ernte auf natürliche Art und Weise (Sinolea-Rapanelli-Methode) kalt gepresst. Die Mühle wird von vielen weiteren Erzeugern in der Region genutzt. Die durchschnittliche jährliche Produktion von extra nativem Olivenöl liegt bei rund 400.000 Kilogramm. Die direkte Geschäftsführung erfolgt durch den Inhaber Carlo Gradassi mit Hilfe seiner Söhne Andrea und Elisabetta.

Farma pod Melichovou skalou

Farma pod Melichovou skalou

Der Betrieb "Farma pod Melichovou Skalou" befindet sich am Steilhang von Melichova skala in der Ortschaft Skliarovo in der Nähe der Stadt Detva, in der südlichen Region Podpoľanie, in der Mittelslowakei. Die Familie Vágner ist im Jahr 2005 hierher gezogen und hat wirtschaftet seither in Agritourismus und Milchproduktion. Ihre tägliche Arbeit besteht darin, sich um die Landschaft zu kümmern und hochwertige landwirtschaftliche Produkte zu produzieren. Die Familie ist stolz auf diesen Ansatz. Die traditionell genutzte Agrarlandschaft ist attraktiv und bietet auch Gelegenheit, Heilpflanzen und Früchte zu pflücken. Das nahe gelegene Naturschutzgebiet ist wegen seiner felsigen Klippen und Waldbestände touristisch interessant.

Farma AFRA Odorica

Farma AFRA Odorica

Der kleine Bio-Familienbetrieb Odorica liegt im Dreieck von Levoča, Levočské Lúky und Spišský Hrhov, in den Medviedie Bergen, in der Nähe der Stadt Levoča (UNESCO). Vom Betrieb aus hat man einen Blick auf den Nationalpark Tatra (ca. 50 km). Frau Zuzana baut in dritter Generation Kräuter an und verarbeitet diese. Der Name AFRA beinhaltet nicht nur den Namen des Gründers Andrej Frank, sondern auch das Ziel des Betriebes: "Alternative Heilpflanzenkunde". Andere Geschäftsaktivitäten umfassen die Produktion und den Verkauf von gesunden und frischen Produkten direkt auf dem Bauernhof.

Paqui Ruiz Requena Farm

Paqui Ruiz Requena Farm

Das Gewächshäuser des Betriebs befinden sich in der Gemeinde El Ejido an der Küste von Almeria, wo sich die größte Anzahl von Gewächshäusern in Europa befindet, deren Grundriss und Anzahl den Spitznamen "Plastic Sea" (Plastikmeer) erhalten hat und der als "Europas Gemüsegarten" bekannt ist. Das Gewächshaus in Almeria ermöglicht eine intensive landwirtschaftliche Produktion, die aus wirtschaftlicher und sozialer Sicht eine treibende Kraft ist. Die Bevölkerung bleibt in der Region stabil und Arbeitskräfte werden von der Region angezogen, die ohne diese Ausrichtung ausschließlich vom Tourismus abhängig wäre. Der Betrieb liefert ein Beispiel dafür, wie ein Gewächshaus nachhaltig mit Rücksicht auf Fauna und den Boden bewirtschaftet werden kann, und wie sich eine an sich denkbare Agrarlandschaft darstellen könnte.

Marekov Dvor

Marekov Dvor

Der Familienbetrieb von Marekov Dvor befindet sich in der Nähe von Drábsko, in Sedmák, Veporské hory, etwa 1000 Meter über dem Meeresspiegel, im Zentrum der Slowakei. Marekov hat eine 6-köpfige Familie, von denen drei auf dem Bauernhof arbeiten. Sie bieten eine erlebnisorientierte Unterkunft - Gäste können sich direkt an den Arbeiten auf dem Bauernhof beteiligen. Dies ist nicht nur für inländische, sondern auch für ausländische Besucher interessant. Der Bauernhof bietet typisch slowakischen ländlichen Agrartourismus, der in der Slowakei noch sehr selten ist. Besucher können auch Reiten und Pferdetraining genießen (in Zusammenarbeit mit der NGO Vydra Čierny Balog).

Der Betrieb von Gregor Gomol

Der Betrieb von Gregor Gomol

Der Betrieb befindet sich im südwestlichen Teil von Slowenien, in der Karst-Region von Kočevje, die sich durch einen großen Anteil an wildreichen Wäldern auszeichnet, darunter eine große Braunbärpopulation. Es herrscht kontinentales Klima und häufige Wasserknappheit in den Sommermonaten. In der Vergangenheit wurde das Gebiet von Angehörigen einer deutschen Minderheit bewohnt, die während des Zweiten Weltkriegs migrierten. In den siebziger und achtziger Jahren wurde versucht, dieses Gebiet zu revitalisieren, und in dieser Zeit wurde auch der Hof gegründet. Das Gebiet gehört immer noch zu den wirtschaftlich schwächeren Regionen, die Menschen ziehen weg und die Landwirtschaft wird aufgegeben.

The Farm of Jesus Villena

The Farm of Jesus Villena

Der Betrieb befindet sich in Velez Málaga. Dort herrscht ein Mikroklima, das den Anbau von subtropischen Früchten mit milden Temperaturen während des ganzen Jahres ermöglicht. Das wirtschaftliche Interesse an Avocado mit seinen sehr hohen Preisen ist hoch. Es gibt einen Boom von Plantagen in der gesamten Axarquia an, die eine von steilen Hängen geprägte Küstenlandschaft transformiert. In diesem Betrieb wird ökologisches Management der Flächen betrieben. Das ist eine Ausnahme unter den Erzeugern der Region. Die Überzeugung von Jesus für die ökologischen Werte und für den Schutz und die Verbesserung des Bodens machen diesen landwirtschaftlichen Betrieb zu einem Vorbild.

Farm Maridiana

Farm Maridiana

Der Betrieb mit 28 Hektar in Bewirtschaftung befindet sich in der Umgebung von Umbertide in der Provinz Perugia, Region Umbrien. Umbrien ist ein wichtiges landwirtschaftliches Gebiet entlang des letzten Teils des oberen Tibertals. Gianni Berna, der Gründer von Maridiana Alpaca, zog sich als Diplom-Kaufmann und Fachmann für Kooperationsprojekte mit Entwicklungsländern im Rentenalter nach Umbrien zurück, wo die Wurzeln seiner Familie liegen.  Die Schönheit der verlassenen Weiden mit vereinzelten Bauernhäusern und ländlichen Gebäuden, einem Getreidespeicher, einem Tabakofen und Schuppen zog ihn an. Ziel seines Projekts ist es, Tradition und Innovation zu verbinden, von der Zucht traditioneller Tieren, Schafe und Pferde bis zur Einführung von Alpaka zur Herstellung von Naturfasern für Wohnkleidung.

Inmaculada Jiménez - a beekeeper

Inmaculada Jiménez - a beekeeper

Inmaculada Jiménez ist eine Imkerin, die im Jahr 2013 mit 5 Bienenstöcken begann und im Jahr 2015 gründete sie ihre Imkerei. Es erzeugt Honig und Pollen und in begrenztem Maße Propolis. Sie möchte in Zukunft auch Gelée Royale extrahieren, aber das ist komplizierter. Sie widmet sich dem Verkauf dieser Produkte. Sie betreibt auch Wanderimkerei, da einige Landwirte Bienenbestäubung schätzen, um ihre Produktion zu steigern. Sie hat ihre Produktion in ökologischer Umstellung, die im Fall von Honig und seinen Nebenprodukten ein Jahr beträgt. Zusätzlich gibt sie Anfängerkurse in der Imkerei.

 

Aboca

Aboca

Aboca begann seine Tätigkeit als Bio-Bauernhof im Jahr 1978 aus einer Vision des Gründers, Valentino Mercati, die Innovation und Heilkräuter zusammenbringt. Die ursprüngliche Idee bestand darin, Apotheken und Kräutersammler mit trockenen Heilkräutern zu versorgen. Dann folgten innovative Schritte wie der Aufbau von Versuchslaboren und die Analyse von Wirkstoffen in Pflanzen für medizinische Zwecke. Das müdete in die Herstellung von natürlichen pharmazeutischen Produkten, die 1984 als "Officina farmaceutica" zugelassen wurde. Zwischen den 1980er und 1990er Jahren wurde die Belieferung von Apotheken ausgeweitet und im Jahr 2001 wurde ein phytochemisches Forschungslabor eingerichtet. Heute besitzt Aboca 1.500 ha, von denen 800 im Tibertal und 700 im Valdichiana liegen. Es werden 70 verschiedene Pflanzenarten nach der Methode des biologischen Anbaus kultiviert. Diese Geschichte kann für andere Unternehmer inspirierend sein, da Aboca in den 70er Jahren als kleiner Familienbetrieb gegründet wurde und heute ein führender Bio-Bauernhof für medizinische Pflanzen in Europa ist. 

Farm Etelka

Farm Etelka

Der landwirtschaftliche Betrieb Etelka befindet sich in der Nähe des Dorfes Prašník in der Westslowakei. Martin Bagar, der Besitzer des Familienbetriebs, ist Landwirt, handelt im Baubereich und spielt in der Reality-TV-Show "Farm" als eine zentrale Figur mit. Etelka ist in der Slowakei dank der TV-Show populär geworden und zieht viele Besucher nicht nur aus der Region, sondern auch aus dem Ausland an. Die wichtigsten landwirtschaftlichen Aktivitäten umfassen die Tierzucht - Ziegen, Kühe (Jersey-Rasse), Schweine (Mangalica) und die Produktion von Ziegenmilchprodukten: Milch, Joghurt, Käse, Hüttenkäse und Jersey-Milch.

Esteban Moya, a farmer from Torres, province of Jaén

Esteban Moya, a farmer from Torres, province of Jaén

Esteban Moya ist ein Vollerwerbs-Landwirt aus Torres in der Provinz Jaén. Er besitzt Olivenhaine sowie Kirsch- und Mandelbäume in kleineren Mengen. Seine Betriebsflächen befinden sich im Naturpark Sierra Mágina, der als geschützte Ursprungsbezeichnung zertifizert ist. Die gesamte Fläche wird ökologisch bewirtschaftet. Die Kulturen befinden sich überwiegend in Hanglagen. Seine Bio-Produkte verkauft Hr. Moya über verschiedene Absatzwege.

Včelí kRaj

Včelí kRaj

Das Bildungszentrum Včelí kRaj befindet sich in der Nähe des Dorfes Kokava nad Rimaviciou, im Liešnica-Tal im Stolické-Gebirge im Zentrum der Slowakei. Das Projekt Včelí kRaj startete 2013 als Projekt des Bürgervereins kRaj. Die Imkerei ist Anziehungspunkt für Besucher, die sich für Bienenzucht in einer ruhigen und sauberen Umgebung traditionellen Ackerlandes interessieren. Es wird auch Apitherapie angeboten. Traditionelle Gebäude tragen zum ländlichen Charakter der Imkerei bei und neue multifunktionale Bauten stehen für innovative Konzepte.

The Farm Vrhovc

The Farm Vrhovc

Das Dorf Davča erstreckt sich in den Voralpen im Westen Sloweniens, in einer Höhe zwischen 850 m und 1000 m auf einer Fläche von mehr als dreitausend Hektar. Es gilt als das am längsten auseinander gezogene Dorf in Slowenien, und die Häuser und Gehöfte sind auf 10 km verstreut und hat heute etwa 300 Einwohner. Die Siedlung umfasst einzelne landwirtschaftliche Betriebe. Die Einwohnerzahl bleibt stabil. Eine Straßenverbindung mit dem Tal wurde 1960 hergestellt. In der Vergangenheit wurde es bei Überschwemmungen oft von der Umwelt abgeschnitten. In der Nähe von Davča gibt es ein beliebtes Skizentrum.

Haetteli farm

Haetteli farm

Der Haettelihof unter der Leitung von Hrn. Schumacher ist ein Kleinod am Rande der Stadt Konstanz, ein Demeterhof mit Mutterkuhhaltung, einer Wildobstsammlung, ein paar Ziegen, ein paar Hühnern und Schafen. Der Hof bietet Menschen die Möglichkeit, mit allen Sinnen in die Einfachheit der Lebenszusammenhänge einzutauchen. Dieses Angebot richtet sich an Schulklassen und Kindergärten. Auch die Kunden - die das exzellente Fleisch abnehmen - machen sich regelmäßig ein Bild von der Landwirtschaft, der Landschaft und Tierhaltung vor Ort.

Im Nebenerwerb begannen Herr Schumacher und Frau Paluch im Jahr 2000 mit vier Kühen die Landwirtschaft. Mit viel Leidenschaft wuchs der Hof zu dem heutigen vielfältigen Lebens-Projekt mit Tierhaltung, pädagogischen Angeboten, Landschaftserhaltung und Naturschutzpflege.

 

The Farm of Nestares Family

The Farm of Nestares Family

Die Familienbetrieb Nestares basiert von Weinbergen und Mandeln. Seit 2005 wird die Produktion von Qualitätsweinen umgesetzt, angepasst an die Anforderungen und Bedürfnisse des Marktes. Es werden Erfahrungen im Zusammenhang mit dem Weintourismus für private Verbraucher ermöglicht. Der Bauernhof liegt in einer bergigen Gegend in der Nähe der Küste von Granada, es ist ein Ort voller Möglichkeiten hinsichtlich der Weinproduktion und der großen touristischen Attraktionen.

Torre Colombaia

Torre Colombaia

Der Betrieb mit etwa 160 Hektar, befindet sich in der Umgebung von Perugia, der Hauptstadt von Umbrien. Die Umgebung von Torre Colombaia ist eine der letzten Vorräte von "ranco", einem großen jahrhundertealten Holz, das die Benediktinermönche seit Jahrhunderten besaßen, um die Feldkulturen vor stürmischem Wind zu schützen. Im Jahr 1987 wurde der Betrieb auf Bio-Landwirtschaft umgestellt, um dem ökologischen Gewissen des Besitzers Alfredo Fasola Bologna, einem Diplom-Politikwissenschaftler mit früheren Arbeitserfahrungen in der Gewerkschaft, zu folgen. Ein Bauernhaus wurde restauriert, um den Agrartourismus zu entwickeln, darunter auch ein Restaurant mit traditionellen Rezepten aus biologischen Zutaten. Didaktische Aktivitäten auf dem Bauernhof werden auch Schulen und Ökotouristen angeboten. Die Angebote basieren auf biologischer Landwirtschaft und dem Erfahren der biologischen Vielfalt, indem die Teilnehmer zwischen den Feldern, den Wäldern und dem Teich wandern und natürliche Landschaften, Blumen und geschützte Fauna beobachten.

El Añadío

El Añadío

Die Betrieb wirtschaftet in einer “Dehesa-Landschaft” mit Eichen, Gras und Buschland. Er wird von Mª Jesús Gualda geleitet, einem ehemaligen Angestellten, der sich ausschließlich der Viehzucht und dem Management des Landhotels widmet. Der ehemalige Wohnbereich der Vorarbeiter wurde unter Wahrung der ursprünglichen Gebäude-Ästhetik hochwertig saniert, um eine ländliche Unterkunft mit Restaurant und Zimmerservice zu schaffen. Das Konzept bietet die Möglichkeit, in die Welt des Bullen einzutauchen, an den täglichen Aufgaben teilzunehmen und sie zu verstehen.

 

The Farm of Srečko Trbižan

The Farm of Srečko Trbižan

TDer Betrieb liegt in einem traditionellen Weinanbaugebiet im Westen Sloweniens oberhalb des Vipava-Tals in der Nähe von Ajdovščina. Das Tal ist geprägt von mediterranen klimatischen Einflüssen, die vom benachbarten Italien aus dem Tiefland von Padua stammen. Neben dem Weinanbau wird im Tal und an der Peripherie auch Obst- und Gemüseanbau betrieben, und auch der Tourismus gewinnt an Bedeutung. Das charakteristische Landschafts-Bild ergibt sic aus Weinbergen und typischer Primorska-Architektur, die auf der Verwendung von Steinen basiert. Die Betriebe der Region sind  multifunktional tätig, oder Familienmitglieder finden in den Städten des Tals Arbeit außerhalb der Landwirtschaft.

Graditz Stud Farm

Graditz Stud Farm

Der Betrieb setzt auf ein einzigartiges Konzept für gesundes und natürliches Rindfleisch. Auf dem Gestüt Graditz mit seinen weiten Grünland-Pferdekoppeln weiden parallel die Hereford-Rinder von Herrn Schneider. Pferde weiden sehr selektiv, so dass die Rinder in optimaler Nachweide gehalten werden. Durch diese Kombination wird die entsprechende Artenvielfalt und Struktur des teilweise über 300 Jahre alten Grünlands erhalten.

Das Weiden von Pferden und Rindern wirkt sich positiv auf die Artenvielfalt von Insekten und Pflanzen aus. Die Weiden in Graditz setzen sich daher auch sehr vielfältig zusammen: 81 % Gräser (mind. 9 Arten) 14,6 % Kräuter (mind. 17 Arten) und 4 % Leguminosen (mind. 2 Arten). Dadurch steht das ganze Jahr umfangreiche Futtergrundlage vom Grünland zur Verfügung.

Der Betrieb setzt auf Nachhaltigkeit, Regionalität und 100 % artgerechte Haltung.

 

Farm Emiliano Brandimarte Az. Agr. (Sibillini Ranch)

Farm Emiliano Brandimarte Az. Agr. (Sibillini Ranch)

Die Familie Brandimarte züchtet seit mehr als 30 Jahren Pferde auf dem Höhen-Plateau von Castelluccio di Norcia 1.450 m über dem Meeresspiegel unter dem Monte Vettore, dem mit  2.476m höchsten Berg der Sibillini-Berge. Emilianos Großvater begann mit Pferdezucht und -verkauf im Jahr 1985. Damals basierte die Tierzucht in der Gegend vollständig auf Schafen und die meisten Einwohner waren Hirten. Der Betrieb wirtschaftet auf gepachteten 30 ha, die als Weiden für Pferde, Rinder, Esel und Ziegen dienen. Die Schafzucht wurde wegen häufiger Wolfsangriffe aufgegeben. 3,5 ha der Familie Brandimarte dienen der Heu-Gewinnung und 2,5 ha der Produktion sind der berühmten Linse von Castelluccio di Norcia (PGI) gewidmet.

Farm Crone

Farm Crone

Hof Crone liegt an der L 655 zwischen Werdohl (18000 Einwohner) und Lüdenscheid (75000 Einwohner). Der Betrieb ist Mitglied im Projekt "Landwirtschaft zum Anfassen" und wirtschaftet nach den Grundsätzen des Integrierten Pflanzenbaus. 

Der Familienbetrieb Crone pflegt Streuobstwiesen, legt Hecken an, und lässt Ackerränder erblühen. Er trägt zum Erhalt der Kulturlandschaft bei, und bietet neben den Möglichkeiten der Begegnung im Rahmen der Direktvermarktung auch jährlich eine umfassende Bildungs- und Informationsveranstaltung mit dem Naturschutzzentrum Märkischer Kreis an: das Sauerländer Apfelfest.